
Eine schöne Einschlafgeschichte für Kinder und Erwachsene – liebevoll illustriert, mit QR-Codes zu Videos und ideal zum Vorlesen. In diesem Buch findest du 7 solcher Traumreisen für entspannte Abende.
Schöne Einschlafgeschichten mit QR-Codes: Ein ganzheitliches Entspannungserlebnis

„Träum schön“ schenkt euch Geborgenheit beim Vorlesen und moderne Entspannung per QR-Code.
Jede schöne Einschlafgeschichte führt dich direkt zu den Video-Hörbüchern auf YouTube – zum gemeinsamen Anschauen oder entspannten Anhören vor dem Einschlafen.
Schau hinein: So einfach funktioniert eine schöne Einschlafgeschichte mit QR Code
Im Video siehst du, wie der QR-Code direkt zur passenden Einschlafgeschichte führt.
Schöne Einschlafgeschichten für entspannte Abendrituale

In einer hektischen Welt brauchen wir Inseln der Stille. Meine Einschlafgeschichten von Malik, Puk und ihren Freunden sind so gestaltet, dass sie beruhigen und den Tag sanft ausklingen lassen.
- 7 liebevoll illustrierte Einschlafgeschichten: Ideal für Kinder ab 4 Jahren
- Achtsame Auszeit für Erwachsene: Beruhigende Texte, die auch „großen“ Lesern helfen, den Tag loszulassen
- Einfach entspannt einschlafen: Mit ruhigen Bildern und beruhigenden Abläufen.
- QR‑Codes zu Videos / Audio: Für ein zusätzliches, interaktives Vorleseerlebnis
Ein Blick ins Buch: Eine besonders schöne Einschlafgeschichte

Lies hier einen Auszug aus einer unserer schönsten Einschlafgeschichten:
„Nach und nach fühlte sich Nuka immer wohler und verstand, dass er nicht allein war. Und eines Tages hörte er ein Kind vor seinem Gehege rufen: “Mama,
schau mal!
Der Pinguin mit dem rosa Auge! Das ist doch der mutige, der direkt aus der
Antarktis gekommen ist! Er ist wunderschön!”
Da verstand Nuka etwas, was er nie zuvor begriffen hatte: Sein rosa Kreis machte ihn nicht seltsam oder lächerlich. Er machte ihn besonders. Und endlich war er stolz darauf.
Von diesem Tag an war Nuka nicht mehr der Pinguin, der sich versteckte. Er war Nuka, der mutige Pinguin, der die Welt gesehen hatte – und der gelernt
hatte, stolz auf sich selbst zu sein.“
Schöne Einschlafgeschichte: Puk und das Geheimnis vom ersten Schnee
Hier kannst du die schöne Einschlafgeschichte „Puk und das Geheimnis vom ersten Schnee“ aus dem Buch „Träum schön“ kostenlos lesen. Diese Geschichte zeigt dir, wie ruhig und liebevoll die Texte aufgebaut sind – ideal zum Vorlesen vor dem Einschlafen. Im Buch findest du 6 weitere meditative Geschichten mit QR-Codes zu Videos.
In einem tiefen, uralten Wald, dessen Bäume so hoch in den Himmel ragten, dass sie die Sterne zu berühren schienen, begann eines Morgens ein ungewohntes Abenteuer. Es war der erste Schnee des Jahres – und doch war es zu früh.
Die Tiere des Waldes erwachten verwirrt. Noch gestern waren die Blätter rot und gold in der Herbstsonne erstrahlt, und heute lag alles unter einer dicken, glitzernden Decke. Besonders erstaunt war ein kleiner Hase mit einem flauschigen braunen Fell, das ihn noch nicht wärmte wie das Winterfell der älteren Hasen. Sein Name war Puk.
„Schnee? Schon jetzt?“, murmelte Puk, während er die weißen Flocken mit der Nase beschnupperte. Es war sein allererster Schnee. Die Kälte zwickte ihn an die Nasenspitze, und doch war es irgendwie schön. Plötzlich raschelte es über ihm.
„Was für ein Durcheinander!“, schimpfte eine helle Stimme. Puk schaute nach oben und sah ein kleines Eichhörnchen, das in den Zweigen eines Haselstrauchs hin- und hersprang. „Das kann nicht richtig sein! Ich hatte noch so viele Nüsse zu vergraben! Jetzt ist alles verschneit!“
„Wer bist du?“, fragte Puk neugierig.
„Ich bin Fips! Und wer bist du?“
„Ich heiße Puk.”
„Du siehst aus, als würdest du genauso wenig verstehen wie ich, was hier los ist,“ bemerkte Fips, kicherte kurz und sprang mit einem Satz neben Puk in den Schnee. „Aber ich wette, der alte Rabe weiß es! Komm mit! Er lebt auf der Lichtung bei der alten Eiche.“
Neugierig folgte Puk dem quirligem Eichhörnchen durch den verschneiten Wald. Die weiße Decke dämpfte jeden Schritt, und bald schon standen sie vor einem imposanten Baum. Seine knorrigen Äste wirkten wie Arme, die den Himmel hielten, und auf einem davon saß ein großer, schwarzer Rabe mit schimmerndem Gefieder.
„Ah, Puk und Fips,“ krächzte der Rabe und beäugte die beiden aufmerksam mit seinen klugen Augen. „Ich habe euch erwartet.“
„Erwartet?“, piepste Fips verblüfft. „Woher wusstest du, dass wir kommen?“
„Die Winde haben es mir geflüstert,“ sagte der Rabe. „Mein Name ist Korwin, und ich weiß, warum der Schnee zu früh gekommen ist.“
Puk und Fips lauschten gespannt, während Korwin fortfuhr: „Das Gleichgewicht des Waldes ist gestört. Der Fluorit, der magische Stein, der unter den Wurzeln des alten Lebensbaums ruht, ist gestohlen worden. Ohne ihn gerät alles durcheinander: der Schnee, der Herbst – und bald noch viel mehr.“
Puk schluckte. „Wer hat ihn gestohlen?“
„Der Nordsturm,“ antwortete Korwin und breitete seine Schwingen aus, als würde er selbst zu einem Windstoß werden. „Er hat ihn in sein Reich, die tobenden Wolkenberge, gebracht. Doch nur jemand Reines und Mutiges kann den Stein zurückholen. Puk, du bist der Auserwählte.“
Puk wich erschrocken zurück. „Ich? Aber ich bin doch nur ein kleiner Hase. Ich bin nicht mutig.“
„Mut ist nicht die Abwesenheit von Angst, sondern die Entscheidung, etwas zu tun, obwohl man Angst hat,“ sagte Korwin sanft. „Du wirst wachsen, kleiner Puk. Fips wird dich begleiten, und ich werde euch führen.“
Puk schaute zu Fips, der ihm ein aufmunterndes Nicken gab. „Na los! Wir schaffen das zusammen!“, rief das Eichhörnchen.
Korwin führte die beiden tiefer in den Wald hinein. Die mächtigen Tannen trugen schweren Schnee, ihre Äste bogen sich unter der Last.
Und die Welt schien in ein gedämpftes, glitzerndes Schweigen gehüllt. Die Luft war schneidend kalt und doch klar, und bei jedem Atemzug bildeten sich kleine Wölkchen. Der Schnee knirschte unter ihren Füßen und Pfoten, während sie vorankamen.
„Wir müssen den Rand des Waldes erreichen,“ erklärte Korwin, „dort beginnt das Reich des Nordsturms. Doch der Weg wird beschwerlich.“
Der Schnee wurde tiefer, und Puk kämpfte sich tapfer voran. Seine kleinen Pfoten sanken bei jedem Schritt ein, und Fips hüpfte aufgeregt um ihn herum, um ihn zu ermutigen. Der Wind frischte auf und brachte feine Schneekristalle mit sich, die in der Luft tanzten wie winzige Sterne.
Schließlich erreichten sie den Rand des Waldes. Vor ihnen erstreckte sich eine weite, schneebedeckte Ebene, die in der Ferne von einer mächtigen Bergkette begrenzt war. Der Himmel war grau, und der Wind heulte in langen, klagenden Tönen.
„Wir übernachten hier,“ sagte Korwin. „Wir brauchen Schutz vor dem Wind.“
Gemeinsam suchten sie einen Platz, der vor dem Sturm ein wenig geschützt war. Mit vereinten Kräften gruben sie eine kleine Höhle in einen hohen Schneewehenhügel. Puk und Fips schleppten Blätter und Äste heran, während Korwin mit seinen Flügeln die Schneewände glättete.
Die Nacht brach herein, und die kleine Höhle wurde von innen warm und gemütlich. Der Wind heulte draußen weiter, aber Puk, Fips und Korwin kuschelten sich zusammen.
In dieser Nacht hatte Puk einen seltsamen Traum. Er sah den Fluorit, einen glänzenden, schimmernden Edelstein, der tief unter einer gefrorenen Quelle lag. Die Eisoberfläche spiegelte das Mondlicht, und der Stein strahlte ein warmes, beruhigendes Licht aus.
Am nächsten Morgen erzählte Puk von seinem Traum. „Wir müssen weiter,“ sagte Korwin. „Die Quelle, die du gesehen hast, liegt im Reich des Nordsturms. Wir müssen die Grenze überwinden.“
Das Reich des Nordsturms war durch ein gigantisches Tor aus Eis markiert. Das Tor war übersät mit schimmernden, magischen Symbolen, die in einem sanften blauen Licht leuchteten und sich wie fließende Wasserströme über die Oberfläche bewegten. Die eisige Struktur wirkte lebendig, als ob sie den Eindringlingen misstrauisch entgegenblickte, während ein leises Knistern die kalte Luft erfüllte. Über dem Tor hingen spitze Eiszapfen, die wie Zähne wirkten und bedrohlich glitzerten. Als Puk, Fips und Korwin sich dem Tor näherten, begann der Boden unter ihnen zu vibrieren. Plötzlich lösten sich die Eiszapfen und stürzten mit einem donnernden Knacken herab. Doch kaum hatten sie den Boden erreicht, bildeten sich an ihrer Stelle sofort neue, die noch größer und schärfer wirkten, als würden sie die Eindringlinge warnen.
„Schnell, zurück!“, rief Korwin, und alle drei sprangen zur Seite. Die Eiszapfen krachten in den Boden und hinterließen tiefe Spuren.
„Wir müssen es durch das Tor schaffen,“ sagte Fips. „Aber wie?“
Puk betrachtete die Szene aufmerksam. „Vielleicht können wir die Eiszapfen auslösen, bevor wir hindurchgehen.“
Mit Hilfe von Steinen, die Fips im Schnee fand, begannen sie, die Eiszapfen gezielt abzuwerfen. Doch es war eine zermürbende Aufgabe. Immer wieder verfehlten die Steine ihr Ziel, prallten nutzlos ab oder ließen nur kleine Splitter von den Eiszapfen herabregnen. Puk und Fips wurden zunehmend frustriert, und Korwin nickte ihnen wieder und wieder zu, um sie anzufeuern: „Versucht es noch einmal, wir dürfen nicht aufgeben!“
Puks Pfoten zitterten vor Anstrengung, und Fips’ Bewegungen wurden langsamer. „Was, wenn wir es nie schaffen?“, flüsterte Puk verzweifelt.
„Wir schaffen das!“, rief Fips tapfer, auch wenn seine Stimme etwas unsicher klang. Nach endlosen Versuchen und einem letzten gezielten Wurf gelang es endlich, die gefährlichen Spitzen abzuschlagen. Der Weg war frei, doch die Anstrengung hatte alle spürbar erschöpft. Zögernd traten sie durch das Tor und in das Reich des Nordsturms ein.
Drinnen tobte ein Schneesturm, der ihnen die Sicht nahm. Der Wind peitschte wie tausend Nadelstiche durch das Fell und schnitt schmerzhaft in Puks Gesicht. Eiskristalle wirbelten in einem unbarmherzigen Tanz um sie herum, und das Heulen des Sturms war so laut, dass sie ihre eigenen Stimmen kaum hörten. Jeder Schritt fiel schwer, als würden unsichtbare Hände sie zurückdrücken. Die Kälte kroch in ihre Glieder, und Puks Pfoten fühlten sich bald wie kleine, gefrorene Steine an. Korwin kämpfte sich vorneweg durch den Sturm, seine mächtigen Flügel gegen den Wind gestemmt, während Fips hinter Puk herhüpfte und sich an seinem flauschigen Schwanz festklammerte, um nicht fortgeweht zu werden. Der Wind riss an Puk, Fips und Korwin, doch plötzlich erschien ein warmes, magisches Licht in der Ferne. „Folgt dem Licht,“ rief Korwin über den Sturm hinweg, und sie kämpften sich weiter voran.
Das Licht führte sie schließlich zu der gefrorenen Quelle, die Puk in seinem Traum gesehen hatte. Die Quelle war von hohen, schimmernden Eiszapfen umgeben, die wie ein schützender Vorhang herabhingen und in allen Farben des Regenbogens glitzerten. Das Eis, das die Wasseroberfläche bedeckte, war so klar, dass es wie Glas wirkte, und darunter pulsierte ein geheimnisvolles, warmes Licht. Die Luft war still und schwer, erfüllt von einem sanften Summen, als ob der Fluorit selbst ein Lied sang. Um die Quelle herum waren die Äste der Bäume mit glitzernden Frostkristallen bedeckt, die sich in unzähligen Formen und Mustern verflochten, wie von einer unsichtbaren Hand kunstvoll arrangiert.
Das Wasser war mit einer dicken Eisschicht bedeckt, und darunter glomm das Licht des Fluorits. Doch wie sollten sie den Stein erreichen?
Fips sprang aufgeregt hin und her. „Vielleicht können wir das Eis zerschlagen!“, schlug er vor. Mit vereinten Kräften begannen sie, das Eis zu bearbeiten. Puk hüpfte vorsichtig auf die gefrorene Oberfläche, doch plötzlich gab das Eis unter ihm nach. Mit einem erschrockenen Quieken brach er ein und verschwand in dem eiskalten Wasser.
„Puk!“, rief Fips entsetzt. Korwin stürzte sich mit weit ausgebreiteten Schwingen hinab und griff nach dem kleinen Hasen. Gemeinsam zogen Fips und Korwin den zitternden Puk aus dem Wasser. Puk hielt den Fluorit fest in seinen Pfoten, sein Körper bebte vor Kälte, aber er lächelte tapfer.
Mit dem magischen Fluorit in den Pfoten machte sich die kleine Gruppe auf den Rückweg. Doch kaum hatten sie das Gebiet der gefrorenen Quelle verlassen, begann die Erde unter ihren Füßen zu beben, und ein eisiger Wind heulte durch die Luft. Vor ihnen erhob sich der mächtige Nordsturm, ein gigantisches Wesen aus tosendem Schnee und scharfen Eissplittern. Seine Stimme war tief und donnernd wie ein nahender Blitz: „Ihr wagt es, mein Reich zu verlassen? Der Fluorit gehört mir!“
Korwin breitete schützend seine Flügel aus, doch der Sturmgeist warf ihn mit einer kraftvollen Böe zurück. Fips klammerte sich ängstlich an Puk, der den Fluorit fest umklammerte und zitternd zurückwich. Der Sturmgeist schien den gesamten Himmel auszufüllen, seine eisigen Klauen griffen nach der Gruppe, und der Boden um sie herum verwandelte sich in scharfkantige Eisnadeln.
„Wir müssen etwas tun!“ rief Fips verzweifelt. Korwin, der sich mühsam wieder aufgerichtet hatte, blickte zu Puk. „Der Fluorit hat Macht. Nutze ihn, Puk!“
Puk schaute auf den schimmernden Stein in seinen Pfoten. Er wusste nicht, wie er ihn einsetzen sollte, aber er spürte die Wärme und die Stärke, die von ihm ausging. „Wir müssen ihn überlisten“, flüsterte Puk plötzlich. „Der Fluorit kann uns helfen.“
Mit einer Geheimsprache flüsterten sie sich einen Plan zu. Puk stellte sich mutig vor den Sturmgeist. „Du willst den Fluorit? Dann fang ihn!“ Er warf den Stein in die Luft, wo er in einem blendenden Licht erstrahlte. Der Sturmgeist wurde von dem gleißenden Schein geblendet und raste mit voller Wucht hinter dem Stein her. Doch Fips hatte den Stein geschickt gefangen und sprang flink in eine andere Richtung. Gemeinsam spielten sie den Sturmgeist aus, der immer wütender wurde und dabei seine Kräfte verstreute.
Schließlich konzentrierte Puk all seinen Mut, hielt den Fluorit hoch und rief: „Ich fordere dich heraus! Der Fluorit gehört dem Wald, und wir werden ihn schützen!“ Der Stein begann, ein warmes, goldenes Licht auszustrahlen, das den Sturmgeist umhüllte. Seine eisigen Klauen schmolzen, und sein tosender Körper löste sich in einer sanften Brise auf.
„Ihr habt gewonnen,“ flüsterte der Geist, bevor er verschwand. Die Ebene wurde still, und die eisige Luft, die das Reich des Nordsturms erfüllt hatte, begann zu weichen. Die glitzernde Schneelandschaft schien wie verzaubert, während der Nordsturm sich in einer letzten, sanften Brise auflöste.
Erschöpft, aber siegreich kehrte die Gruppe zurück. Der Fluorit wurde unter den Wurzeln des Lebensbaumes platziert, wo er in goldenem Licht erstrahlte und den gesamten Wald mit einem warmen, lebendigen Glanz erfüllte.
Die Tiere versammelten sich ehrfürchtig um den Baum, während die Blätter im sanften Wind raschelten, als ob der Wald selbst erleichtert aufatmete.
Die Magie des Steins durchdrang jeden Winkel des Waldes, und die Bäume und Wiesen erstrahlten im goldenen Licht des Spätsommers.
Die Sonne funkelte durch das bunte Blätterdach, das in warmen Gelb- und Orangetönen leuchtete.
Die Luft war erfüllt von dem leisen Rascheln der Blätter, die sich wie in Dankbarkeit im sanften Wind bewegten.
Der Wald erwachte zu neuem Leben. und Puk, Fips und Korwin wurden als Helden gefeiert.
Puk hatte nicht nur Mut, sondern auch die Kraft des Vertrauens in sich selbst entdeckt, die ihn für immer begleiten würde.
Erlebe die Geschichte als Video-Traumreise

Hat dir Puks Geschichte gefallen? Dann scanne den QR-Code und erlebe sie als Video-Traumreise. Im Buch „Träum schön“ findest du 6 weitere meditative Geschichten – jede mit eigenem QR-Code.
Hören, Sehen & Träumen: schöne Einschlafgeschichten werden lebendig

Tauche ab in ein leuchtendes Korallenriff. Die sanften Bewegungen der Meeresbewohner helfen dabei, das Nervensystem zu beruhigen. Ein hybrides Leseerlebnis, das durch den QR-Code zur meditativen Auszeit für die ganze Familie wird.
Wenn der kleine Pinguin Nuka seinen Mut findet, wird es im Kinderzimmer ganz still. Erlebe eine meditative Traumreise durch glitzernde Schneelandschaften, die sanft auf die Nacht einstimmt und die Fantasie beflügelt.
Begleite das kleine Faultier Tari in den Regenwald. Diese Geschichte ist eine Einladung, das Tempo rauszunehmen und die Ruhe der Natur zu spüren. Perfekte Einschlafgeschichten für Kinder und Erwachsene, die gemeinsam den Alltag hinter sich lassen wollen.
Es ist ein besonderer Moment: „Träum schön“ Einschlafgeschichten – für Kinder und Erwachsene – sind da!

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